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Pressematerial


Hartmuth und die Hitmaschine sind Lukas Teske und Patrick Oliver – die beiden bekennenden Rechtshänder sind zwar noch in anderen – global betrachtet – relativ unbedeutenden A-cappella-Formationen namens MAYBEBOP und ONAIR aktiv, doch das nur nebenbei...

LUKAS TESKE

Als Backgroundsänger für Udo Linden­berg und den damals noch unbe­deutenden David Hassel­hoff begann Lukas schon im Alter von 5½ Jahren im Musik­geschäft tätig zu werden. Die folge­richtigen Engagements bei fast allem mit Rang und Namen machten ihm die Ausreise in die BRD und den anschließen­den Einriss der Mauer mit seinem Kumpel „Hoff“ möglich. Dort begann er wenig später auch seine Unter­richts­tätigkeit für die inter­nationale Opern­szene sowie Halb­leiter­tangential­akustik.

Nach einer Stipp­visite im EU-Rats­sekreteriat in Brüssel und einer 15-jährigen Auszeit im Casa Religiose S. Elisabetta war es der Anruf seines Schul­freundes Orlando Malte ußz, oder Patrick Oliver wie er sich heute nennt, der ihn zu einer Rückkehr nach Deutschland bewegte, um die elektronische Vokal­akustik­szene krachend gegen den Baum zu fahren.

PATRICK OLIVER

Patrick nahm an allem, was er tat, stets mit Erfolg teil.


“Never have I heard so much music with only 2 artists!!! They select, stage, and deliver each piece with complete perfection – there isn’t a moment in their performance when you don’t feel absolutely connected to them. A double barreled package of music, beauty, charm and humor in a hand crafted balance that leaves you wanting more!”! 

Kim Nazarian (New York Voices)

“The best new „thang“ in a cappella this year. A wonderful mix of talent and good taste. Big fan. THANK YOU!!!”

Andrea Figallo (ehem. Wise Guys, Flying Pickets)

“So here’s the thing. Their arrangements were original. And I mean original. They pulled off intricate ballads, middleof-the-road pop and raging hip-hop with similar ease and perfection. Their stage-presence was relaxed, well thought out and interesting to look at. Basically they payed attention to every aspect a musical performance should contain. Oh yeah, did I mention there was nudity?“

Robert Jon (www.a-cappella.robert-jon.nl)


Andrea Heister

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